Johan­nis­fest 2024 in Eschwege

Vom 4. bis 8.Juli 2024 wur­de in unse­rer Part­ner­stadt Esch­we­ge das Johan­nis­fest gefei­ert. Ich bin froh und stolz, dass ich wie­der dabei sein durfte.

von links: Dr. Johan­nes Bruns, Bea­te Sill, Dr. Kay-Uwe Jagemann

Los ging es für mich am Frei­tag, dem 5. Juli. Tra­di­tio­nell wer­den die Ver­tre­ter der Part­ner­städ­te und Part­ner­schif­fe von Esch­we­ge zu einem Umtrunk ein­ge­la­den. Die Part­ner­städ­te sind neben Mühl­hau­sen das fra­zö­si­sche Saint-Man­dé und das bay­ri­sche Regen und die Part­ner­schif­fe sind der Ten­der Wer­ra der Deut­schen Mari­ne und der BP 26 Esch­we­ge der Bun­des­po­li­zei See.

von links: Edgar Schmer­bauch, Micha­el Mieth, der Die­te­mann, Dr. Kay-Uwe Jage­mann, Maria Stecher

Natür­lich spiel­te an dem Abend auch das Spiel Deutsch­land-Spa­ni­en eine wich­ti­ge Rol­le, das im Rat­haus über­tra­gen wur­de. Für das leib­li­che Wohl wur­de mit Brat­würs­ten und Bier gesorgt.

In der Innen­stadt spiel­ten am Frei­tag­abend vie­le Bands und Spiel­manns­zü­ge auf. Da zwar eini­ge Schau­stel­len bereits geöff­net hat­ten, aber noch nicht das Fest­zelt, waren wir dann im Bier­gar­ten zu finden.

Der Sams­tag­vor­mit­tag wur­de geprägt durch den Mai­en­zug, an dem Schü­le­rin­nen und Schü­ler fri­sches Bir­ken­grün zum Markt­platz brin­gen. Aus Mühl­hau­sen waren der Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Johan­nes Bruns, die Bür­ger­meis­te­rin Bea­te Sill und ich zum Markt­platz gekom­men. Spä­ter wur­den wir durch den Stadt­rats­vor­sit­zen­den Alex­an­der Wet­tig verstärkt.

Im Anschluss gab es den Emp­fang des Bür­ger­meis­ters Alex­an­der Hep­pe in der Stadt­hal­le. Ver­tre­ter der Part­ner­städ­te und Part­ner­schif­fe hiel­ten Gruß­wor­te und ver­teil­ten groß­zü­gig Geschen­ke. Es war eine sehr gelun­ge­ne Veranstaltung.

von links: Edgar Schmer­bauch, Dr. Kay-Uwe Jage­mann, Micha­el Mieth

Danach fuh­ren wir nach Mühl­hau­sen zurück und am Abend ging es dan mit ehe­ma­li­gen Schü­lern aus Mühl­hau­sen in das Fest­zelt in Esch­we­ge. Als Mühl­häu­ser ist man ja von der Kir­mes sehr viel gewohnt, aber die­ses Fest­zelt ist wesent­lich grö­ßer als z.B. der Hanf­sack. Im Fest­zelt gab es vie­le inter­es­san­te Gesprä­che mit den Regen­ern, aber auch mit ehe­ma­li­gen Schü­lern von mir. Weil Gesprä­che einen tro­cke­nen Mund ver­ur­sa­chen, wur­de auch das eine oder ande­re Gläs­chen Bier getrun­ken. Natür­lich bin ich nicht selbst zurück nach Mühl­hau­sen gefah­ren. Mei­ne Frau hat uns abgeholt.

Am Sonn­tag begann 14:00 Uhr der Fest­um­zug in Esch­we­ge, der geprägt war durch das Mot­to Theo­pha­nu. Anschlie­ßend wur­de das Gesche­hen im Bier­gar­ten auf dem Fest­ge­län­de am Werd­chen aus­ge­wer­tet. Es war ein tol­les Johan­nis­fest und ich möch­te den Esch­we­gern dafür danken.

von links: Jakob May­er, Dr. Thea Thie­le und Dr. Kay-Uwe Jagemann
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